WordPress Tutorial für Einsteiger

Ich möchte heute ein WordPress Tutorial für Einsteiger vorstellen. Gerade für Anfänger und Einsteiger im Bereich WordPress ist dieses umfangreiche Videotutorial ideal geeignet um fast mühelos die wichtigsten Arbeitsschritte und Begriffe kennenzulernen.

Von der WordPress Installation bis ins WordPress Backend, werden Themen wie WordPress Artikel verwalten, WordPress Plugins, Kommentare im Blog, das Kontaktformular, WordPress mehrsprachige einrichten und WordPress Themes in vielen kleinen Videotutorials erklärt.

Schauen wir uns den Inhalt der Lernvideos einmal etwas genauer an…

WordPress Tutorial für Einsteiger

WordPress Tutorial für EinsteigerDas umfangreiche WordPress Tutorial* für Einsteiger mit insgesamt 21 Wissens- und Themengebieten, sowie einem Quiz zum Ende der Lektion hat eine Wiedergabedauer von fast 7 Stunden. Die Videos können zu jeder Zeit pausiert werden, so ist lernen im eigenen Tempo und zu jeder Zeit, fast an jedem Ort (funktionierende Internetverbindung vorausgesetzt) möglich.

WordPress Tutorial für Einsteiger – Themengebiete

Die Themengebiete des WordPress Tutorial für Einsteiger gliedern sich in Grundlagen, Installation, Administration und Verwaltung. Es wird erläutert, wie einfache Artikel erstellt werden, wie die Mediathek zu nutzen ist, welcher Einfluss die Privatsphäre hat und wie Benutzer verwaltet werden können.

Darüber hinaus wird die Möglichkeit mithilfe eines Kontaktformular mit dem Besucher der Webseite in Kontakt zu treten erklärt und nicht zu vergessen die wichtigsten Faktoren SEO und Werbung.

In weiteren Kapiteln werfen wir einen Blick auf die WordPress Designs und WordPress Themes, sowie die Funktion und Verwendung von Plugins. Die Verwendung von statischen Seiten in WordPress, sowie der Aufbau von Linklisten runden das Videotutorial ab.

WordPress Tutorial – WordPress Installation

Die Grundlagen für einen funktionierenden Blog ist die WordPress Installation* (diesen Kurs kann man gratis testen). Im ersten Kapitel des Kurses WordPress Tutorial für Einsteiger werden die Installationsvoraussetzungen von WordPress dargestellt, sowie die Installationsvorbereitungen. Der Download von WordPress, sowie die Konfiguration von WordPress erläutert.

WordPress Artikel erstellen

Nach der erfolgreichen Installation und Konfiguration des WordPress Blogs, gelangen wir ins WordPress Backend* (diesen Kurs kann man gratis testen).

Welche Funktionen und Möglichkeiten uns dort zur Verfügung stehen ist im 2. Kapitel Bestandteil des Videotraining genauer beschrieben.

Direkt im Anschluss, also im 3. und 4. Kapitel widmen sich die Lernfilme dem Thema WordPress Artikel verwalten* und WordPress Artikel erstellen*.

WordPress Tutorial – statische Seiten in WordPress anlegen

Ein sehr wichtiges Thema ist das WordPress Tutorial – statische Seiten in WordPress anlegen*, denn gerade in Bezug auf die Notwendigkeit auf jeder Seite ein Impressum zu haben, gehört dieses Tutorial mit zur Pflichtlektüre. Damit eng verbunden ist das Thema „Menü in WordPress aufbauen“. Lesens- bzw. sehr informativ ist auch der Punkt „Linklisten mit WordPress aufbauen“ auch wenn ich zugeben muss, diese Funktion nur sehr selten aktiv auf meinem Webseiten zu verwenden.

Wenn wir mehrere statische Seiten in unserem WordPress Blog eingerichtet habe, lohnt es sich einen näheren Blick auf das Kapitel Menü in WordPress aufbauen* zu werfen. Oft haben bereits kleine Webprojekte bereits vier oder fünf Seiten, die im Menü auftauchen sollten. Eine davon ist das Impressum, meist in Verbindung mit den untergeordneten Seiten Datenschutzerklärung und Disclaimer. Auch eine Seite Kontakt, oder Kontaktformular bietet sich an, um unseren Besuchern nicht nur die Möglichkeit der Kommentare zu geben, sondern auch direkt mit uns in Kontakt zu treten. Einen weiteren Link, wie Über uns, oder News, oder Blog sind meist integriert. Sehr oft steht an erster Stelle, ein Link, bzw. Menüeintrag für die Startseite, oder oft auch Home genannt, der den Besucher wieder zu dieser zurückführen kann. Nichts ist schlimmer, als eine fehlende Navigation.

Auf jeder Webseite kommen irgendwann, so wir hoffen auch die ersten Besucher. WordPress bietet diesen Besuchern die Möglichkeit Kommentare unter den Blogartikeln zu hinterlassen. Diese Kommentare müssen nicht immer der Netiquette entsprechen, so dass wir wissen sollten, wie wir diese Kommentare administrieren und freischalten können.

Um in WordPress ein Kontaktformular einrichten* zu können, gibt es ein paar Möglichkeiten und Punkte, die es dabei zu beachten gilt. Eine Kommunikation im Internet sollte nach Möglichkeit immer sicher und gerade in Bezug auf persönliche Daten nur die wichtigsten und notwendigsten Informationen enthalten.

WordPress Mediathek, Privatsphäre und Permalinks

Die erstellten Seiten, bzw. Blogartikel leben nicht nur von reinem Text allein. Nein, mehr noch von visuellen Content. Ansprechende Bilder, themenrelevante Videos oder auch Musik lassen sich mit einfachen Mitteln in Beiträgen integrieren. Artikel mit 1000 und mehr Wörtern, die nur aus Text bestehen, sind schnell ermüdend. Im Kapitel Mediathek, Privatsphäre, Permalinks in WordPress* lernen wir die Funktion diese

Mediathek kennen und schauen uns die Möglichkeiten der Privatsphäre und den Einfluss der Permalinks auf die Seitennamen, sowie Lesbarkeit im Web an.

Weitere Kapitel zeigen, wie man die WordPress-Einstellungen konfigurieren und WordPress Plugins installieren* kann. Die Benutzerverwaltung in WordPress ist oft für viele Seiten zu Beginn kein Thema, da die Besucherzahlen zu Beginn erst langsam wachsen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es oft eine Vielzahl an Besuchern, und Lesern auf der Webseite gibt, dass die Möglichkeit der Anmeldung, bzw. Registrierung durch Benutzer, mit Ausnahme von Spam-Bots kaum genutzt wird.

In einem weiteren Kapitel des WordPress Tutorial für Einsteiger werden ein paar nützliche Werkzeuge in WordPress* näher vorgestellt. Gerade das Werkzeug Daten importieren und Daten exportieren kann in späteren Phasen der Webentwicklung und bei Problemen auf der Webseite oft ein probates Mittel sein, um Daten zu sichern und wiederherzustellen.

Ich nutze diese Funktion zum Beispiel auch sehr gern, um Fülltext und Beispieltexte zu importieren, wenn ich ein WordPress Design anpassen* und testen möchte.

eigene WordPress Themes erstellen

Dieser Fülltext sorgt für eine fast perfekte Darstellung der Webseite und leistet so einen großen Beitrag, wenn man eigene WordPress-Themes erstellen* will.

Eine leere Seite, ohne Text, der sich nicht in Überschriften, Abschnitte, Fließ- und Blocktext gliedert, weißt oft eine andere Struktur auf, als es dann mit Inhalten der Fall ist. Zeilenumbruch, Abstände, Anordnung von Bildern und vieles mehr lässt sich erst mit Text und Inhalt richtig beurteilen.

SEO mit WordPress

SEO mit WordPress, oder auch Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr wichtiger Punkt, der viel Zeit, Erfahrung und dauerhafte Anpassung, Überprüfung und Optimierung erfordert. SEO mit WordPress* ist kein one-time job oder sogar Sprint, sondern eher ein Dauerlauf, bzw. Marathon.

SEO mit WordPress

Stetige Überprüfung der eigenen Texte und Seitenstruktur, seo-optimierte Bilder und vieles mehr spielen beim Erfolg der Seite eine große Rolle. Die Suchmaschinen sind inzwischen gut, zu erkennen, welchen Focus der Artikel, oder die Seite hat. Mehr sogar, welche Art der Abbildung das Bild zeigt. Aber mit SEO kann man diese Erkennung unterstützen und die eigenen Artikel für seine Seite und seine Zielgruppe optimieren.

WordPress mehrsprachig einrichten

Für ein internationales Zielpublikum kann man WordPress mehrsprachig einrichten*, so dass auch englischsprachige Nutzer die Seite besuchen können und die von uns dargebotenen Inhalte verstehen. Für Unternehmen mit lokalem Schwerpunkt kann man diese Anpassung sicherlich eher stiefmütterlich behandeln, aber gerade im internationalen Wettbewerb obligatorisch. Stellen wir uns einmal vor, wir haben einen in Deutschland sehr erfolgreichen Artikel verfasst, der aber im Rest der Welt nicht verstanden wird, so verschenken wir viel Potenzial und erreichen viele Leser garnicht. Wenn wir darüber nachdenken Werbung in WordPress einbinden* zu wollen und diese Besucher so auf Werbeangebote, Banner und ähnliches aufmerksam zu machen, um unseren Blog über eventuelle Werbevergütungen zu monetarisieren, dann hat ein mehrsprachiger Blog ein größeres potenzielles Publikum.

WordPress-Shop erstellen

Für kleinere Shops, die den stationären Handel und Verkauf um einen Online-Shop erweitern möchten gibt es auch die Möglichkeit einen WordPress-Shop erstellen* zu können. Ich persönlich favorisiere inzwischen einen eigenen Online-Shop mit PrestaShop. In einem entsprechenden Beitrag Einen eigenen Onlineshop erstellen (lassen) mit PrestaShop 1.7.x gehe ich auf die Installation, Konfiguration und den Start mit PrestaShop 1.7 ein.

Ich habe in diesem Beitrag eine Vielzahl an verschiedenen Tutorials verlinkt. Die gesamte Serie „WordPress Tutorials für Einsteiger“ wird auf einer Online-Plattform angeboten, auf der ich als Partner (Afiliate) angemeldet bin. D.h. beim Klick auf den Link wird die Seite des Anbieters geöffnet und ich erhalte bei Abschluss und Kauf eines Videokurs für Beruf, Studium und Freizeit eine Provision. WICHTIG: Ich habe alle Links mit *Sternchen hinter den entsprechenden afiliate-Links markiert.

Wer sich diese Lernfilme nicht ansehen will, weil ihm einfach die notwendige Zeit, oder das Interesse an der Technik fehlt, aber trotzdem eine eigene Webseite haben möchte, dem kann ich meinem Webseiten Service ans Herz legen. Bei Interesse an einer eigenen Webseite, kann ich die Einrichtung und Betreuung einer Webseite, sowie eines Online-Shop mit PrestaShop als Dienstleistung anbieten.

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